Johann Georg Leinberger, 1729 – 1731

October 7, 2012 § Leave a comment

Bamberg (Bayern), Heilig-Grab-Kapelle in St. Michael: Ölgemälde von Moritz Beckeradt nach Jakob Gebhard, Stuck von Johann Georg Leinberger, 1729-1731.

Die Heilig-Grab-Anlage im Kloster Michelsberg befindet sich in einem im zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts speziell für diesen Zweck umgebauten und ausgestatteten Raum. Ganz außergewöhnlich und in dieser Art einmalig ist die Kombination des Grabes mit einem Totentanz, der sich in vielen Einzelszenen an der Decke ausbreitet und so eine enge Beziehung zwischen der Leidensgeschichte Jesu und der Allgegenwärtigkeit des Todes herstellt. Alte und Junge sowie Vertreter verschiedener Berufe werden auf allen Kontinenten zu jeder Jahreszeit mit dem Lebensende – dargestellt als Skelett – konfrontiert.

http://www.totentanz-online.de/veranstaltungen/offenes-denkmal.php

Advertisements

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

What’s this?

You are currently reading Johann Georg Leinberger, 1729 – 1731 at The Image and the Death.

meta